read.me
Von August 2003 bis März 2005 betreute ich die Studierendenzeitung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Früher erschien diese unter dem Namen „Erziehung und Wissenschaft - Extra“ im „halben Rheinischen-Format“. Ich erhielt den Auftrag, diese zu liften und heutigen Standards für die Zielgruppe Studierende anzupassen. Bedingung war allerdings, dass die Produktion auch künftig für das gleiche Budget möglich ist. Die „read.me“ erscheint nun im Berliner Format und ist zur Hälfte vierfarbig zur anderen Hälfte mit einer Sonderfarbe gedruckt. Die „Coranto“ von Gerard Unger wurde als Brotschrift und die „taz III“ als Auszeichnungs- und Titelschrift ausgewählt. Ein freigestelltes Foto auf der Titelseite lenkt die Blicke auf sich und wirkt locker. Die erste Ausgabe war in kurzer Zeit vergriffen. Damit diese mit dem Mitgliedermagazin der GEW verschickt werden kann, wurde ab der Ausgabe 2 das Format auf A3 geändert und auf kompletten Vierfarbdruck umgestellt. Leider hat die GEW ihre Zahlungsverpflichtungen nicht erfüllt, weshalb ich das Auftragsverhältnis beendete.
Aber wer Geld sparen möchte kauft häufig mindere Qualität: Siehe read.me im Vergleich